Der Weg und das Ziel

Es ist gut, ein Ziel zu haben und darauf fokussiert zu sein – darin sind Männer tendenziell besser als Frauen. Ich als Frau (dagegen) empfinde Ziele eher als grobe Richtungsangabe: Sie lassen sich theoretisch klar benennen, werden aber in der Praxis manchmal von realen Umständen `vernebelt´. Der Weg dagegen ist für mich sehr konkret und deutlich mehr als ein zu bewältigendes Hindernis, um das eigentliche Ziel zu erreichen. Meist bin ich viel länger `unterwegs´ als `am Ziel´. Auf dem Weg kann und muss ich flexibel sein; er ist DAS unverzichtbare Mittel zum Zweck. Denn: Vor dem Ziel kommt IMMER der Weg.

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