Jesus ist nicht totzukriegen!

Mein Einfluss auf das Weltgeschehen ist überschaubar – von meinem Tun hängt wenig ab. Das entspannt mich. Auf der anderen Seite fühle ich mich dadurch manchmal wie ein Rädchen im Getriebe, das letztlich unwichtig ist oder zumindest leicht ersetzbar.

Ob Jesus ähnlich empfand? Auch er hatte während seines Lebens keinen sichtbaren Einfluss auf den großen Weltverlauf. Im Gegenteil: Seine Freunde waren bisweilen begriffsstutzig, zweifelten und verzweifelten an ihm. Außerdem hatte er mächtige Feinde, die ihn jahrelang provozierten und schließlich vor Gericht brachten. Aber offenbar machte ihm beides wenig aus. Bis zuletzt blieb er seinen Jüngern tief verbunden und fand es unnötig, sich gegen die Angriffe seiner Ankläger zu verteidigen. Schließlich starb er von allen verlassen.

Aber damit ist weder die Geschichte noch das Leben von Jesus vorbei. „Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden“, erfahren die Frauen, die sein Grab aufsuchen (Lukas 24, 5+6). Seither ist sein Einfluss unübersehbar: Menschen glauben an ihn und bekennen sich zu ihm – auch angesichts großer Gefahren. Vor zweitausend Jahren überlebte Jesus die Ignoranz der Juden, den Zorn der Pharisäer und die Willkür der Römer. Später unternahmen Menschen schreckliche Kreuzzüge in seinem Namen – aber nicht in seinem Sinne – und konnten diesen doch nicht ruinieren. Heute werden Christen in vielen Ländern brutal verfolgt, in anderen gelten sie als altmodisch und weltfremd. Besonders aufgeklärte und moderne Menschen meinen, christliche Werte bräuchte niemand mehr. Was soll ich sagen? Selbst diese Angriffe laufen ins Leere: Jesus ist nicht totzukriegen – ebensowenig wie diejenigen, die an ihn glauben und ihm vertrauen!

Schuldig?

In einer deutschen Komödie geht es unter anderem eine Frau, die zum `Idiotentest´ muss, um ihren Führerschein zurück zu bekommen. Im Laufe des Films wird deutlich, dass sie dort ist, weil sie jemanden totgefahren hat. Sie konnte denjenigen nicht sehen und hatte keine Schuld an dem Unfall; sie musste nur vorübergehend ihren Führerschein abgeben. Dennoch fühlt sie sich schuldig: „Ja, aber das nützt mir nichts, kann das mal jemand verstehen, verdammt nochmal?“

In einem anderen Film heizt ein Familienvater abends den offenen Kamin an. Dann geht er zum nahegelegenen Kiosk und kauft sich einen Sixpack Bier. Als er wiederkommt, ist das Haus abgebrannt; seine drei kleinen Kinder sind tot, die Ehefrau hat überlebt. Auf der Polizeistation wird er vernommen und nach Hause geschickt: Er hatte keine Schuld, es war ein tragischer Unfall. Aber er fühlt sich schuldig. Die Ehe zerbricht, er zieht um. Jahre später trifft er seine Ex-Frau mit einem kleinen Baby wieder, die Begegnung ist kurz. Sie entschuldigt sich bei ihm für die `schrecklichen Dinge´, die sie damals zu ihm gesagt hatte. Er winkt ab: Sie habe ja Recht gehabt. Doch dann sagt sie etwas sehr Wahres: „Du kannst doch nicht einfach sterben!“ Denn genau das ist es, was er tut: Er geht innerlich an seinen Schuldgefühlen zugrunde, weil er sich selbst nicht vergeben kann.

Schuld zu haben oder sich schuldig zu fühlen sind manchmal zwei verschiedene Dinge: Man kann etwas tun – willentlich oder nicht – und damit Schreckliches verursachen. Und egal, ob man (rechtlich) Schuld hatte oder nicht – man fühlt sich schuldig. Gegen Schuldgefühl hilft keine noch so harte Strafe, dagegen hilft nur Vergebung. Jesus spricht sie uns zu, und wir müssen sie annehmen.

Vom Sorgen

„Alle eure Sorgen werfet auf den Herrn, denn er sorgt für euch!“, heißt es in einem Lied. Es orientiert sich an einem Bibelvers. Jesus sagt: „Sorgt euch nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung?“ (Matthäus 6, 25) Das sind starke Worte!

Wir in Deutschland sind weit entfernt vom Hungern und laufen nicht nackt herum – uns plagen andere Sorgen: Manchen fällt es schwer, ihre Kinder zur Klassenfahrt zu schicken; andere müssen wählen zwischen einem neuen Auto und einem gebrauchten. Und dann sind da noch die Vermögenden, die ab sofort vielleicht nur noch zweimal im Jahr in den Urlaub fliegen werden.

Diese Art Sorgen erwähnt Jesus gar nicht, ihm geht’s ums Eingemachte: Essen, Trinken, Kleidung. Und auch darum sollen wir uns keine Sorgen machen – denn das bringt uns kein Stück weiter: „Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?“ (Matthäus 6, 27)

Als Begründung beschreibt Jesus, wie schön die Lilien `gekleidet´ sind, die weder arbeiten noch sich Sorgen machen. Um die kümmert Gott sich auch: ER lässt sie wachsen und blühen – und weiß, dass auch wir essen, trinken und uns kleiden müssen (Matthäus 6, 31+32). Anstatt uns um diese Dinge zu sorgen, sollen wir uns etwas anderes kümmern – und zwar um unser Inneres: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles das zufallen.“ (Matthäus 6, 33) Es geht Jesus darum, in welcher Gesinnung wir unseren täglichen Geschäften nachgehen: um Frieden bemüht und um Gerechtigkeit, voller Freude darüber, dass Gott uns liebt. Dann sorgt er für alles, was wir nötig haben. Und wenn uns doch etwas bedrückt, dürfen wir unsere Last bei Jesus loswerden: „Jesus, kümmere du dich um all das, was mir Bauchschmerzen bereitet. Ich sorge für das, was mir möglich ist – und erbitte dafür deinen Frieden, deine Gerechtigkeit und deine Freude.“

Vom Leiten und Dienen

„Wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener; und wer unter euch der Erste sein will, der sei euer Knecht.“
Matthäus 20, 26+27

Wer den Hut aufhat, muss einige besondere Eigenschaften mitbringen, das ist klar. Leiten kann nicht jeder. Normalerweise erwarten wir von Leitern eine hohe fachliche Kompetenz – nur die Besten an die Spitze. Dabei ist Know How aber nicht das Wichtigste. Ein Leiter braucht nicht derjenige zu sein, der weiß, wie man eine Aufgabe erledigt, eine Tätigkeit optimiert oder Prozesse effizient gestaltet. Das können seine Mitarbeiter im Idealfall mit Sicherheit besser – es ist IHR Tagesgeschäft. Stattdessen muss der Chef ein Händchen und Interesse für die Menschen mitbringen, für die er verantwortlich ist: Welche Schwächen und Stärken haben sie? Wie kann ich sie wertschätzen, ermutigen und motivieren? Die Antworten sind nicht nur von Mensch zu Mensch verschieden, sondern oft auch von Tag zu Tag – und das ist herausfordernd. Deshalb sind gute Leiter schwer zu finden. 

Jesus hat ganz richtig erkannt: Wer stolz ist, kann nicht leiten; ein Leiter braucht Demut. Er muss sich in den Dienst `seiner Leute´ stellen können (und wollen). Wenn ein Leiter das schafft – dann dienen ihm die Leute gern. Es klingt paradox, ist aber wahr: Wer anderen wirklich dient – nicht vorsätzlich, sondern ehrlich –, hat Autorität.

Bescheiden oder stolz?

„Der Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an.“
1. Samuel 16, 7

In unserer Gemeinde hat fast jeder eine Aufgabe. Da sind zum Beispiel das Küchenteam, die Musiker und die Leute an der Technik. Einer hat das Geld im Blick, andere Mitarbeiter organisieren das Kinderprogramm, einige predigen. Wir alle halten regelmäßig das Gebäude in Schuss, zwei Handvoll kümmern sich betend um die innere Ordnung. Jeder trägt seinen Teil dazu bei, dass die Gemeinde lebt – äußerlich und innerlich. Dabei kommt uns die eine Aufgabe vielleicht bedeutsamer vor als die andere, aber Gott hat eine gänzlich andere Perspektive. Für ihn ist unsere Einstellung entscheidend als das, was wir tun: Ich kann mich fröhlich und bescheiden einbringen oder innerlich voller Stolz auf meinen Dienst sein. Der menschlich verständliche Gedanke `Ohne mich läuft hier nichts!´ ist nicht nur falsch, sondern auch vollkommen kontraproduktiv. Denn letztlich schadet er der Gemeinde (innerlich) mehr, als mein Tun ihr (äußerlich) nützt. Denn: „Was hülfe es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewönne und nähme doch Schaden an seiner Seele?“ (Matthäus 16, 26) Das gilt für den Predigtdienst, der viele inspiriert, ebenso wie für die sehr vergängliche Tätigkeit des Putzens, die niemand sieht.

Anders als erwartet: besser

Beim Spazierengehen gelingt es mir leichter, in Ruhe zu beten. Draußen klingelt kein Telefon, ist kein Einkaufszettel zu schreiben, streift mein Blick nicht über den verstaubten Fußboden. Aber auch im Wald `stören´ Dinge meinen Fokus: andere Spaziergänger, der Klang des Kuckucks, ein Reiher am Teich oder ein Reh … Manchmal läuft es anders:

Ich gehe spazieren und laufe direkt hinein in einen ausgiebigen Regenschauer. Zwar habe ich eine Regenjacke an, merke aber, dass diese der niederprasselnden Wassersäule nicht standhalten wird. Umkehren mag ich dennoch nicht – und innerhalb der nächsten 45 Minuten arbeitet sich die Nässe durch alles hindurch, was ich auf dem Leibe trage. Ich könnte so schnell wie möglich wieder nach Hause gehen – und habe das sicherlich auch schon getan. Nicht so diesmal; ich arrangiere mich mit dem Regen und erwarte, dass Gott mit mir unterwegs ist. Es ist keine bewusste Entscheidung, eher ein trotziges: Jetzt erst recht!

Ohne Regen wäre es gemütlicher, klar. Aber nicht immer ist es das Beste, wenn eintritt, was wir uns erhoffen: Wenn es `junge Hunde´ regnet, ist sonst kaum jemand unterwegs, kein Tier zu hören oder zu sehen. Und Gott überrascht mich – ich bete gänzlich un-abgelenkt und spüre große Freude und tiefen Frieden. Als ich wieder zu Hause ankomme, sind nur meine Haare noch trocken und mein Gesicht; ich habe mich lange nicht so lebendig und zufrieden gefühlt.

Manches, was Gott uns gibt, ist nicht in unserem Sinne; wir wünschen es uns anders – und haben eine konkrete Vorstellung davon, wie. Vielleicht wäre es klug, uns stattdessen mit Gegebenheiten zu arrangieren. Denn nur, wenn wir loslassen, was wir haben wollen, bekommen wir den Blick frei für das, was Gott uns geben möchte. Oft ist das anders als erwartet: besser.

Sabbat

Sabbat: „… wenn du ihn dadurch ehrst, dass du nicht deine Gänge machst und nicht deine Geschäfte treibst und kein leeres Geschwätz redest, dann wirst du deine Lust haben am Herrn und ich will dich über die Höhen auf Erden gehen lassen und will dich speisen mit dem Erbe deines Vaters Jakob; denn des Herrn Mund hat´s geredet.“
Jesaja 58, 13+14

Sabbat, der eine freie Tag der Woche, ist ein besonderer Tag: Wir können die Arbeit ruhen lassen und nichts tun. Das hört sich nach nicht viel an, ist aber schwierig. Denn Sabbat, das ist nicht einfach nur frei haben oder machen; Sabbat ist viel mehr. Es geht nicht in erster Linie um mich an diesem freien Tag, Gott steht im Mittelpunkt: Dafür soll ich MEINE Gänge und Geschäfte sein lassen und mich stattdessen auf Gott ausrichten. Wenn ich es zulasse, ertrage und einübe, mich einen Tag die Woche nicht um mich selbst zu drehen – dann wird Gott sich um den Rest kümmern. Er wird mich segnen, so dass ich gestärkt und erfrischt wieder meinen Geschäften nachgehen kann.

Nur ein Fotobuch!

Freitagabend: Der Computer, mit dem ich Fotos zu Kalendern oder Büchern verarbeite, hat eine Datei gelöscht, an der ich viele Stunden gesessen habe. Ich durchsuche den Rechner, die Zwischenablage, den `Zuletzt benutzt-Ordner´. Nichts. Dieses spezielle Fotobuch speist sich aus vielen verschiedenen Quellen: Fotos in meinen eigenen Ordnern, in Mails, Nachrichten, von meinen Töchtern übermittelt … Ich bin einigermaßen verzweifelt – auch wenn das in Besuch auf ein verschwundenes Fotobuch ein sehr starker Begriff ist. Vor mir sehe ich einen großen Berg Arbeit, von dem ich dachte, ihn hinter mir gelassen zu haben. Mir fehlen die Worte: Ich bin gleichzeitig frustriert, wütend, resigniert und erschöpft. Abends betet mein Mann, Gott möge die Datei irgendwie wieder herstellen. Er sagt: „Wir wissen nicht, ob du es tun willst, aber wir glauben, dass du es tun kannst.“ Ich höre in mich hinein – glaube ich das wirklich? Theoretisch sage ich dazu `Amen´; praktisch rechne ich nicht damit.

Am Samstagmorgen ist die Verzweiflung auf ein erträgliches Maß gesunken: Der erste Schritt ist der halbe Weg, das weiß ich schon. Ich werde mich nächste Woche neu an die Arbeit machen. Mein Sohn fällt mir ein: Seine erste Antwort auf ein Computerproblem ist ein Neustart. Ich weiß nicht, was das in diesem Fall bringen soll. Trotzdem probiere ich es aus, warte aber nicht ab, was passiert – heute habe ich anderes zu tun: Nach einem Unkraut-Gang durch den Garten, vor dem Fußballspiel meiner Tochter, während die Wäsche trocknet, gehe ich später am Computer vorbei: Die Datei ist wieder da – als wäre sie nie verschwunden gewesen. Ich fasse es nicht. Welch ein Geschenk, was für ein gnädiger, freundlicher, zugewandter Gott! Es ist nur ein Fotobuch, aber für mich eine sehr barmherzige Antwort auf meine Zweifel!

Pfingsten

Es ist Pfingsten; ich bin im Gottesdienst für die Moderation eingeteilt und bereite mich darauf vor. Ob alle, die mir am Samstag `Frohe Pfingsten!´ gewünscht haben, wissen, was wir an diesem Wochenende feiern? 50 Tage nach Jesu Tod schickte Gott den Jüngern seinen Heiligen Geist, den `Tröster´, wie es in Johannes 14, 26 heißt. Viele Menschen erkannten dadurch Jesus als ihren Retter und ließen sich taufen: Pfingsten gilt als der Geburtstag der Kirche.

Am Sonntagmorgen auf dem Weg in die Gemeinde summe ich vor mich hin: „Oh komm, du Geist der Wahrheit und kehre bei uns ein … – ein wunderschönes altes Pfingstlied. Ich komme an einem Open-Air-Gottesdienst vorbei und erfahre musikalische Unterstützung: „… Verbreite Licht und Klarheit, verbanne Trug und Schein. Gieß aus dein heilig Feuer, rühr´ Herz und Lippen an, dass jeglicher Getreuer den Herrn bekennen kann!“ Im wahrsten Sinne des Wortes bestens eingestimmt gehe ich in unserer eigenen Gemeinde nach vorn und begrüße zum Pfingstgottesdienst!

Der Schrecken um Corona 

Das Corona-Virus beherrscht seit zwei Jahren die Welt, die Nachrichten und das politische Handeln. Nur sehr langsam `verlässt es´ die große Bühne. Ebenso hat es sich ausgebreitet im persönlichen Denken, war dominierendes Thema in fast jeder Diskussion – und polarisiert noch immer wie kaum etwas anderes. Zwei Jahre sind lang: Man könnte meinen, es sei genug. Es gibt andere und wichtigere Themen als ein Virus, das die Atemwege befällt. Ein Freund von mir entschied sich daher, `nicht mehr darüber nachzusinnen´, wie er mir in einer Mail schrieb.

Ich versuche, seinem Rat zu folgen, aber es fällt mir schwer. Denn: In meinem Bekanntenkreis sind Menschen, die noch immer sehr verängstigt sind und eine Gefahr in jeder Begegnung sehen. Das erschreckt mich und erschwert das unkomplizierte Miteinander. Andere hielten sich in der Vergangenheit nur deswegen an alle Vorgaben, um abends essen gehen zu können. Diese Kritiklosigkeit erschreckt mich ehrlich gesagt auch. Dass Masken im täglichen Leben für manche fast `normal´ geworden sind, erschreckt mich ebenso wie das mit Corona verbundene Schubladen-Denken: Wer Maßnahmen hinterfragt, gilt schnell als undemokratischer Leugner oder unsolidarischer Gegner.

Die einen schreckt das Virus, mich schrecken die gesellschaftlichen Folgen des Umgangs damit. Jesus sagt: „Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht.“ (Johannes 14, 27) Wo auch immer wir uns hinsichtlich Corona positionieren: Wir tun besser daran, uns nicht durch die Umstände ablenken zu lassen von dem, was uns eigentlich beherrschen sollte: „In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16, 33)

Ich möchte gern zu denjenigen gehören, die es schaffen, so weiterzuleben, als spiele das Virus (oder andere widrige Umstände) in ihrem Leben nicht die Hauptrolle. Sie kommen am besten durch diese Zeiten – von denen wir nicht wissen, wie lange sie andauern werden.