Parallel-Wirklichkeit

Hausärzte warnen davor, dass zu viel Maskentragen letztlich das Immunsystem zu sehr schont – und Erkältungsinfekte leichtes Spiel haben. Schon im Sommer beobachteten sie außergewöhnlich viele Infekte und prognostizierten eine starke Influenza-Welle im Herbst.

Überhaupt ist der Nutzen von Masken im öffentlichen Raum laut Maßnahmen-Evaluation letztlich nicht zu bewerten. Ihre negativen Auswirkungen jedoch, beispielsweise auf das soziale Miteinander und den Spracherwerb bei Kindern, sind mittlerweile vielen bekannt. Dennoch sind Zugfahrten ohne Maske weiterhin nicht möglich; einige Menschen wünschen sich für Herbst und Winter lautstark eine Maskenpflicht an Schulen.

Verantwortliche in Krankenhäusern bemängeln, dass Mitarbeiter wegen der Isolationsregeln nicht arbeiten gehen können – und nicht, weil sie tatsächlich an Covid-19 erkrankt sind.

Die geschätzte Durchseuchung mit dem Corona-Virus in Deutschland liegt bei über 95 Prozent.

Ein Chefarzt benennt die Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen als `chronifizierte Angstpsychose´ innerhalb der Bevölkerung. Inzwischen ist selbst dem letzten Arzt und Virologen klar, dass JEDER Corona bekommen wird und muss; trotzdem sagen Leute: „Ich will Corona nicht haben!“

Und was kommt aus dem Gesundheitsministerium? Intoleranz gegenüber kritischen Stimmen, Ignoranz hinsichtlich der besorgniserregenden Nebenwirkungen von Maßnahmen, fortwährende Panikmache durch gezielten Alarmismus – wie zum Beispiel die Warnung vor `hunderten Toten´ am Tag und einer `katastrophalen Herbstwelle´. 

Ich frage mich, in welcher Parallel-Wirklichkeit sich manche Politiker eigentlich dauerhaft aufhalten (wollen).

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