Kein Automatismus

Wenn ich meinen Besitz pflege, hält er länger. Wer arbeiten geht, verdient Geld; und wer integer und loyal lebt, bekommt Anerkennung und Respekt. Und normalerweise bleibe ich mit Sport, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf fitter als ohne. Aber all das ist kein Automatismus: Nicht immer befinden sich das, was man tut, und das, was man dafür bekommt, in einer ausgewogenen Balance – egal, ob in monetärer, körperlicher oder geistiger Hinsicht.

Zum Beispiel investieren (sich) Mütter und Väter unentgeltlich und jahrelang in ihre Sprösslinge. Die Ergebnisse sind sehr unterschiedlich. Weder Eltern noch Kinder funktionieren wie Maschinen und viele andere Einflüsse sind sowieso nicht kontrollierbar. Am besten also du tust, was du kannst und wovon du überzeugt bist, ohne allzu viel darüber nachzudenken, was am Ende dabei herauskommt.