Mein Mann gibt mir eine wunderbare Idee mit für meine Arbeit. „Mein Name spielt dabei keine Rolle“, sagt er. Zum einen verzichtet er gern auf das Lob, das er dafür bekommen könnte; zum anderen weiß er, dass es manchmal nicht hilfreich ist, die Quelle eines guten Rates zu nennen: Mancher reagiert verhalten, wenn ein Außenstehender sich „einmischt“.
Wie dem auch sei: Der Name meines Mannes mag in diesem Fall unwichtig sein. Aber sowohl seine Sicht auf Dinge als auch sein bisweilen sehr bewusstes In-den-Hintergrund-Treten inspirieren mich immer wieder – und spielen eine Rolle dafür, wer und wie ich bin. Im Idealfall wirkt sich diese positiv aus und gilt das umgekehrt ebenso.

